Asakusabashi

Tokio, Kitsch as Kitsch can. Alles für Mangafans, Souvenirjäger, Technikfreaks und Gourmets.

Asakusabashi hat mich komplett überfordert. Überall blinkt und quietscht es, dazwischen Filme mit Konzertübertragungen der Idols (japanische Boy- und Girlgroups), mein Hirn war nach dem dritten Straßenzug und dem xten Laden nahe der Null-Linie. Vom Besuch habe ich mich auch nicht nach dem gar köstlichen Mittagessen erholt (was eigentlich schon ein Nachmittagessen war) Es gab Okonomiyaki.

An sich wollten wir danach noch Godzilla und die Shibuya-Crossing (https://www.youtube.com/watch?v=Od6EeCWytZo) gucken, aber wir sind in der Shinjuku-Station hängen geblieben. Das ist hier der größte Bahnhof – vollkommen unübersichtlich. Ausgeschlafen geht das sicher, aber nicht nach 3/4-Tag Asakusabashi-Overkill. Wir haben die Metro zum Hotel gefunden, sind gottergeben eingestiegen und zurückgefahren.

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