Gero

Von Kyōto mit dem Shinkansen bis Nagoya „geflogen“, von da mit einem „Limited Express“ in die Japanischen Alpen. Das erste Stück erinnerte es uns eher an die Eifel, aber dann ging es hoch. Interessante Landschaft, ähnlich der Schweiz.

In Gero bei der Ankunft Käsehäppchen gegessen, festgestellt, dass sie sehr gut geschmeckt haben, uns zusammen mit Dettos Cappuccino für rund 15 Euro aber zu teuer sind. Darauf hin später lieber in der Stadt essen gewesen. Curry gab’s! Diesmal vom echten Inder. Der meinte beim Abschied, wir sollten nächstes Jahr wieder zu ihm kommen, er wäre da.

Anschließend das Onsen besucht. Drei davon gibt es in dem Hotel, eines mit Panoramablick, das haben wir genommen. Schön warm. Für alle Frostbeulen mit 40 Grad Wassertemperatur genau das Richtige. Und irgendwie unkompliziert, wie vieles hier, von dem man aus der Ferne befürchtet, es wäre eine nicht zu verstehende Wissenschaft und könne nur schief gehen.

Morgen der letzte Ortswechsel, es geht nach Tōkyō, die letzte Station unserer viel zu kurzen Reise.

Ich bin froh, dass wir die Tour in umgekehrter Reihenfolge gemacht haben, so sind wir schon mal ein bisschen auf’s Land eingestellt und Tōkyō wird (hoffentlich) nicht ein zu großer Schock. Hoffe ich mal.

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